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Objektkünstler Takis ist tot

Magnetismus versetzt seine Plastiken auf verblüffende Weise in Bewegung. Der Autodidakt Vassilakis Takis wurde damit zu einem der bekanntesten griechischen Künstler. Mit 93 Jahren ist er jetzt gestorben.

Ein Kunststudium wurde nie absolviert, seine Karriere begann Vassilakis Takis, 1946 als reiner Autodidakt. Zunächst als an der Kunst der Antike geschulter Bildhauer, aber seine erstaunliche Karriere führte Takis bald in ganz andere Gefilde.

In den Fünfzigerjahren begann er, mit Magnetismus zu experimentieren. Seine Kunstwerke machten mit verblüffenden Effekten sichtbar, die menschlichen Augen eigentlich verborgen sind. Metallzylinder schweben scheinbar schwerelos im Raum, weil sie von starken, verborgenen Magneten angezogen werden – Nägel kleben wie durch Zauberhand an einer Wand, ebenfalls verursacht durch magnetische Kräfte.



MATTHIEU RATER / AFP

"Achtung, Gefahr!" Heißt diese Arbeit von Takis

Takis verfolgte mit seinen Arbeiten, aber das Gegenteil dessen, war Illusionisten schon im 19. Jahrhundert, das Verwenden des Magnetismus, der hervorruft, wollte: des 20. Jahrhunderts.

Noch bis zum 27. Oktober zeigt die Tate Modern in London

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